UFC: Jetzt wird gekämpft mit allen Mitteln
Das ist nichts für weiche Kerle! Ab sofort läuft die sogenannte Ultimate Fighting Championship (UFC). Dies ist eine Meisterschaft in einer ganz speziellen Kampfsportart. Diese nennt sich in Fachkreisen „Mixed martial arts“ und wird deshalb mit MMA abgekürzt. Aber was genau verbirgt sich hinter diesen drei Buchstaben?
Was so trivial und angenehm klingt, ist in Wirklichkeit eine der vermutlich härtesten Sportarten. Das ist Kampfsport in Perfektion! Die Teilnehmer kämpfen mit den besten Griffen, den sehenswertesten Falltechniken und den härtesten Schlägen aus elf Sportarten. Darunter auch Jiu-Jitsu, Judo, Karate, Boxen, Kickboxen oder auch Wrestling. Dabei müssen die Teilnehmer nicht nur perfekt ihren eigenen Körper im Griff haben, sondern vor allem auch auf hohem Niveau möglichst jede Aktion des Gegners genau vorhersehen. Nur die besten können sich am Ende auch gegen die Schwergewichte durchsetzen. Aber natürlich wird auch darauf geachtet, dass es nicht zu hart oder gar unsportlich wird!
Eine einberufene Kommission hat strenge Regeln erstellt, die die Verletzungsgefahr der harten Teilnehmer möglichst im Rahmen halten soll. Dem Regelwerk zufolge gibt es etwa 31 Aktionen, die zwangsläufig als regelwidrig abgelehnt werden und außerdem Strafen für den Übeltäter nach sich ziehen. Darunter sind solche Dinge wie Beißen, Treten in den Unterleib (geschützter Bereich), Haare-Ziehen oder auch den Gegner anspucken zu finden. Natürlich wird ein geschlagener Teilnehmer auch geschützt, wenn er am Boden liegt. Dann darf er nicht mehr getreten, geschlagen oder anderweitig angegriffen und attackiert werden.
Bei den UFC treffen nun also die besten Sportler dieser hoch interessanten Kampfsport-Mix-Art aufeinander und sollen sich dabei messen – um Ruhm, um Ehre und nicht zuletzt um die Meisterschaft. Wer im übrigen Kontakt zu den Sportlern selbst aufnehmen möchte, kann dies jederzeit tun. Denn die meisten der Teilnehmer verfügen über eine eigene Homepage und können darüber erreicht werden. Teilweise liegen sogar direkte Kontaktdaten vor.
Seit 1993 gibt es die UFC nun mittlerweile schon und über die Jahre hinweg hat sich die Kunst von MMA weltweit einen Weg gebahnt und Fans überall auf dem Globus angezogen. Nachwuchssportler gibt es immer mehr! So waren etwa in Kanada bei den Kämpfen 21 000 Menschen anwesend. Zudem wurde das Spektakel bei mehreren TV-Sendern übertragen. Das Medien-Interesse wird immer größer! Weitere Anhänger sollen gefunden werden und das scheint auch nicht schwer zu sein, begeistern sich doch so viele Menschen für diesen Sport, der zugegeben einen gewissen Sucht-Faktor besitzt. Aber aufgepasst: Das ist nichts für schwache Nerven! Jedoch können Sie mit Titan Bet auf die nächsten UFC-Kämpfe tippen.







